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Delfintherapie?

Geschrieben von Lilox und Colin   
Freitag, 29 Juni 2007

Eine Stellungnahme gegen die Delfintherapie anlässlich des Fachgesprächs der Grünen "Delfintherapie in Deutschland" am 28.06.2007 im Deutschen Bundestag. Den Text haben wir an die Teilnehmer_innen des Fachgesprächs verteilt.

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Kein Mensch sein.

Geschrieben von Morton Ann Gernsbacher   
Donnerstag, 10 Mai 2007

Ungefähr zu der Zeit als ich Präsidentin der Association for Psychological Science geworden bin, fing Wray Herbert, Direktor der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der APS, an, in seinem mittlerweile syndizierten Blog „Wir sind nur Menschen“ zu publizieren. Ich will nicht so tun, als sei mir das Innere seiner Gedankengänge vertraut, doch ich schätze, dass Wray diesen Namen für sein Blog wählte, um unseren verschiedensten Kuriositäten, Exzentrizitäten und Neigungen viel Raum zu bieten. Wir können dies tun, wir können auch jenes tun, weil, na ja, wir sind doch schließlich Menschen.

Aber sind wir das? Sind wir uns alle einig, dass alle Menschen wirklich Menschen sind?

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Krisendienst für Autist_innen

Geschrieben von enfant terrible   
Donnerstag, 19 April 2007
Alle Menschen können schwierige Lebenslagen und Krisen durchleben. Um Menschen in solchen Situationen zu helfen, gibt es verschiedene Angebote, z.B. Kriseneinrichtungen. Was ist aber mit Autist_innen in einer Krisensituation - welche Bedürfnisse haben sie? Sind bestehende Kriseneinrichtungen für Autist_innen geeignet? Was muss anders werden?
Diesen Text habe ich anlässlich des sogenannten "Fachkräftetreffens" am 19.04.2007 verfasst, er wurde dort mit meiner Erlaubnis vorgetragen und war Grundlage der Diskussion mit Vertreter_innen verschiedener Einrichtungen.

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Der Druck auf Eltern

Geschrieben von Mike Stanton   
Dienstag, 30 Januar 2007

Obwohl ich unnachsichtig ins Gericht gehe mit den Lieferant_innen falscher Hoffnungen, die von den Ängsten der Eltern autistischer Kinder leben, ist es wichtig, daran zu erinnern, dass diese Ängste real sind. Sie mögen nicht gerechtfertigt sein. Sie mögen von den Medien und skrupellosen Forscher_innen und Mediziner_innen angetrieben werden. Aber nichtsdestotrotz sind sie real und Eltern brauchen Hilfe, um damit umzugehen.

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Kultur und Ignoranz

Geschrieben von Dinah Murray   
Dienstag, 24 Oktober 2006

Abstrakt: Autismus wird durch eine Reihe von Diagnosekriterien definiert, die Dysfunktionen in einer kulturell voreingenommenen Weise identifizieren, die Erwartungen und Urteile schädlich verfälschen. Es wird argumentiert, dass dies tendenziell eine nachteilige Wirkung auf die Bildung und die Lebensqualität autistischer Individuen hat, indem es unangemessene negative Erwartungen bezüglich ihrer Fähigkeiten verursacht. Es ist konstruktiver, Autismus nicht als eine Krankheit, sondern als Aspekt essentieller menschlicher Vielfalt zu sehen. Besondere Aufmerksamkeit ist den Themen um Empathie gewidmet. Belege vieler positiver Charakteristika der autistischen Disposition werden diskutiert.

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