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Geschrieben von Mark Drolsbaugh
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Sonntag, 08 Juni 2008 |
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Zu vielen Anlässen wurde ich gebeten, das Phänomen, das als Deaf Pride bekannt ist, zu erklären. Denn, wie kann man denn stolz auf etwas sein, fragen die Leute, das nichts anderes als eine Behinderung zu sein scheint? Noch dazu ist Gehörlosigkeit eine Behinderung, die die Kommunikation betrifft... sie kann eine unsichtbare Wand zwischen hörenden und gehörlosen Personen aufbauen. Worauf soll man da also stolz sein? |
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Geschrieben von Mike Stanton
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Samstag, 31 Mai 2008 |
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Dies ist ein Artikel, den ich für die Website der HE-SPECIAL-UK Mailingliste geschrieben habe. Dort gibt es eine Gruppe von Familien, die ihr gemeinsames Interesse an Hausunterricht zusammengebracht hat - und ihre gemeinsame Erfahrung, Kinder mit besonderen Bedürfnissen zu haben.
Matthew hat Asperger-Syndrom, das am hochfunktionalen Ende des Autismus-Spektrums ist. Wir unterrichten zur Zeit nicht zuhause, aber davon später mehr. Ich bin betroffen von der steigenden Anzahl von Eltern von Kindern mit Asperger-Syndrom, die sich gezwungen sehen, zuhause zu unterrichten.
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Geschrieben von Morton Ann Gernsbacher, Michelle Dawson und H. Hill Goldsmith
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Mittwoch, 07 Mai 2008 |
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Einigen Laiengruppen zufolge erlebt die Nation eine Autismus-Epidemie – ein rascher Anstieg der Prävalenz von Autismus aus unbekannten Gründen. Kein vernünftiges wissenschaftliches Indiz lässt jedoch die steigende Anzahl der diagnostizierten Fälle von Autismus auf irgendeinen anderen Grund zurückführen als auf eine Koppelung von absichtlicher Ausweitung der Diagnosekriterien mit erhöhtem öffentlichem Bewusstsein und gezielt verbessertem Auffinden von Fällen. Warum ist die öffentliche Wahrnehmung so abgekoppelt von den wissenschaftlichen Beweisen? In diesem Artikel untersuchen wir drei grundlegende Quellen des Missverständnisses: fehlendes Bewusstsein für Veränderung der Diagnosekriterien, unkritische Annahme einer Schlussfolgerung, die auf unlogische Weise aus einer in Kalifornien durchgeführten Studie gezogen wurde, und Vernachlässigung eines wesentlichen Merkmals der Daten der Kinder-Zählung , die jährlich von US-Bildungsministerium gemeldet werden. |
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Geschrieben von Rebecca Maskos
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Sonntag, 04 Mai 2008 |
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Amanda Baggs steht mit dem Rücken zur Kamera, schaukelt ihren Oberkörper vor und zurück. Ihre Hände bewegen sich, als würden sie Wellen schlagen auf einer imaginären Wasseroberfläche. Man sieht eine Computertastatur, über die sie wieder und wieder mit der Handfläche streicht. Sie lässt ein Stück Papier vor der Kameralinse knistern, dreht einen Knauf einer Kommodenschublade, zieht einen Metalldraht über eine Türklinke, streicht mit ihrem Gesicht über ein geöffnetes Buch. Alles wird begleitet von ihrem monotonen, fast meditativen Summen. In My Language heißt das Video von Amanda Baggs auf der Internetplattform YouTube. Es zeigt eine Frau, die auf den ersten Blick schwer geistig behindert erscheint. Baggs ist Autistin. Seit 15 Monaten steht ihr Film auf YouTube, über eine halbe Million Mal ist er seitdem angeklickt worden.
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Geschrieben von Dinah KC Murray
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Montag, 07 April 2008 |
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Autismus ist eine Disposition, die erst im 20. Jahrhundert als Störung definiert wurde. Zwei von den drei Hauptkriterien für eine Autismus-Diagnose drehen sich um soziale Beziehungen – die andere Seite der Gleichung ist dabei die Gesellschaft. Und deshalb untersucht dieses Kapitel, anstatt sich auf die Vorstellung von Autismus als einer den Individuen inhärenten Störung zu konzentrieren, die mögliche Auswirkung der Gesellschaft und gesellschaftlicher Veränderungen auf autistisches Vermögen, im Einundzwanzigsten Jahrhundert gut zurechtzukommen und zum Gemeinwohl beizutragen. |
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