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Was ist Autistic Pride?

Geschrieben von Colin   
Mittwoch, 18 Juni 2008

Du brauchst nicht zu denken, dass du defekt wärst, und genauso wenig solltest du denken, dass du anderen überlegen bist. Du bist einfach ein Mensch, wie jeder andere Mensch; und das ist an sich etwas, das dich wertvoll macht. Erlaube dir, du selbst zu sein – nicht mehr, nicht weniger.
ChaoticIdealism

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Autistic Pride Day 2008: "Respekt statt Mitleid"

Geschrieben von Autismus-Kultur   
Samstag, 14 Juni 2008

Am 18. Juni feiern Autist_innen wieder den Autistic Pride Day. Autistic Pride ist eine weltweite emanzipatorische Bewegung von Autist_innen, die sich dagegen wehren, dass Autismus als Krankheit gesehen wird. Das Motto des diesjährigen Autistic Pride Days lautet Respekt statt Mitleid.

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Was ist Deaf Pride?

Geschrieben von Mark Drolsbaugh   
Sonntag, 08 Juni 2008

Zu vielen Anlässen wurde ich gebeten, das Phänomen, das als Deaf Pride bekannt ist, zu erklären. Denn, wie kann man denn stolz auf etwas sein, fragen die Leute, das nichts anderes als eine Behinderung zu sein scheint? Noch dazu ist Gehörlosigkeit eine Behinderung, die die Kommunikation betrifft... sie kann eine unsichtbare Wand zwischen hörenden und gehörlosen Personen aufbauen. Worauf soll man da also stolz sein?

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Mit dem Teufel am Mittagstisch?

Geschrieben von Mike Stanton   
Samstag, 31 Mai 2008

Dies ist ein Artikel, den ich für die Website der HE-SPECIAL-UK Mailingliste geschrieben habe. Dort gibt es eine Gruppe von Familien, die ihr gemeinsames Interesse an Hausunterricht zusammengebracht hat - und ihre gemeinsame Erfahrung, Kinder mit besonderen Bedürfnissen zu haben.

Matthew hat Asperger-Syndrom, das am hochfunktionalen Ende des Autismus-Spektrums ist. Wir unterrichten zur Zeit nicht zuhause, aber davon später mehr. Ich bin betroffen von der steigenden Anzahl von Eltern von Kindern mit Asperger-Syndrom, die sich gezwungen sehen, zuhause zu unterrichten.

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Drei Gründe, nicht an eine Autismus-Epidemie zu glauben

Geschrieben von Morton Ann Gernsbacher, Michelle Dawson und H. Hill Goldsmith   
Mittwoch, 07 Mai 2008

Einigen Laiengruppen zufolge erlebt die Nation eine Autismus-Epidemie – ein rascher Anstieg der Prävalenz von Autismus aus unbekannten Gründen. Kein vernünftiges wissenschaftliches Indiz lässt jedoch die steigende Anzahl der diagnostizierten Fälle von Autismus auf irgendeinen anderen Grund zurückführen als auf eine Koppelung von absichtlicher Ausweitung der Diagnosekriterien mit erhöhtem öffentlichem Bewusstsein und gezielt verbessertem Auffinden von Fällen. Warum ist die öffentliche Wahrnehmung so abgekoppelt von den wissenschaftlichen Beweisen? In diesem Artikel untersuchen wir drei grundlegende Quellen des Missverständnisses: fehlendes Bewusstsein für Veränderung der Diagnosekriterien, unkritische Annahme einer Schlussfolgerung, die auf unlogische Weise aus einer in Kalifornien durchgeführten Studie gezogen wurde, und Vernachlässigung eines wesentlichen Merkmals der Daten der Kinder-Zählung, die jährlich von US-Bildungsministerium gemeldet werden.

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Die Interessenvertretung Autismus-Kultur engagiert sich gegen pathologisierende und defizitorientierte Autismus-Konzepte, gegen Diskriminierung von Menschen im Autismus-Spektrum und für Selbstbestimmung, Autonomie, Barrierefreiheit und Enthinderung. Das Projekt bietet fundierte Informationen über Autismus, Autismus-Forschung, sogenannte Therapien und anderes.  » die Ziele von Autismus-Kultur

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