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Aspies e.V. Memoiren III - Abenteuer „charakterlose Schluffis“

Geschrieben von enfant terrible und Colin   
Donnerstag, 20 März 2008

Wer ist ein Schluffi? Wir wollen nicht die Schluffi-Studentenband bleiben, die so ein bisschen rumschrammelt und nicht so richtig weiß, wohin mit sich selbst, sagt Sebastian von Madsen. Kampf den Schluffi-Armen - Wie Frauen endlich straffe Oberarme bekommen können... - so heißt ein Fitness.com Artikel, in dem es um folgende Problematiken geht: Konnte man ihn im Winter noch gut in dicken Pullovern verstecken und im Frühjahr unter langärmligen Shirts verbergen, kommt er nun unübersehbar zum Vorschein: der Schluffi-Arm! und Wenn auch Sie Sich jetzt entschlossen haben, etwas gegen den unbeliebten Schluffi-Arm zu unternehmen: Hier ein paar Übungen die helfen und Tipps wie man sie richtig ausführt. Schluffi hieß jemandes Kater – die Bilder von dem niedlichen flauschigen Stubentiger kann man auf der Homepage von Kater Karlchen bewundern. Ein Schluffi geht in einer ausgebeulten Sporthose zum Bäcker, frühstückt nach 15 Uhr, wohnt im 1. OG und benutzt den Fahrstuhl. Ein Schluffi ist gemütlich und faul, weich (besonders am Bauch), friedfertig, etwas verpennt und harmlos, vielleicht niedlich, wuschelig und irgendwie nett.

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"Autismus" in den Medien

Geschrieben von Autismus-Kultur   
Dienstag, 18 März 2008

Die Begriffe „Autismus” und „autistisch” werden in den Medien zur Diskreditierung politischer Gegner verwendet. Dr. med. Dipl.-Psych. Henning Schmölder hat eine erschreckende Sammlung von Zitaten erstellt.

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Aspies e.V. Memoiren: Teil II - Abenteuer Delfintherapie

Geschrieben von enfant terrible und Colin   
Donnerstag, 13 März 2008

In diesem Teil unserer Aspies e.V. Memoiren berichten wir von unserer Teilnahme an dem Fachgespräch Delfintherapie der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, genauer gesagt darüber, was bei Aspies e.V. diesbezüglich im Hintergrund geschah.
Es ist einem Zufall zu verdanken, dass wir überhaupt erfuhren, dass Aspies e.V. dort eingeladen war, aber die Geschehnisse, die uns bei der Vorbereitung darauf hinderten, sind sicherlich nicht mit Zufall zu erklären.

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Aspies e.V. Memoiren: Teil I - Abenteuer Gemeinnützigkeit

Geschrieben von enfant terrible und Colin   
Mittwoch, 12 März 2008
Wir waren beide längere Zeit bei Aspies e.V. aktiv, sahen uns aber schließlich gezwungen, uns von diesem Verein zu distanzieren. Über einige unserer Erlebnisse in und mit diesem Verein berichten wir in den folgenden Artikeln. Es ist dabei nicht unsere Absicht, Einzelpersonen anzugreifen, sondern vielmehr Kritik zu üben an Vorgehensweisen und Praktiken, die bei Aspies e.V. üblich waren bzw. sind und die aus unserer Sicht regelmäßig zu Ausgrenzungen führen, Meinungsvielfalt einschränken und schließlich die Handlungsfähigkeit des gesamten Vereins beeinträchtigen. Auch wenn diese Auseinandersetzungen für Außenstehende trivial erscheinen mögen, haben sie uns durch ihr Ausmaß und ihre Systematik jegliche Arbeit im Verein verunmöglicht.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine offene Auseinandersetzung innerhalb des Vereins unmöglich ist. Darüber zu schweigen ist ebenso unmöglich angesichts des Anspruchs dieser Aspie-Gruppierung, die Alleinvertretung autistischer Menschen zu sein. Man kann nicht Interessen von Menschen vertreten, ohne diese Menschen und ihre Anliegen ernst zu nehmen und zu respektieren. Wir haben deswegen diesen Weg gewählt, die Vorgänge im Verein transparent zu machen.
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Mobbing

Geschrieben von enfant terrible und Colin   
Samstag, 23 Februar 2008

Kaum begegnet man Autist_innen ohne Mobbing-Erfahrung, fast in jeder autistischen Biografie trifft man auf dieses düstere Kapitel. „Autistische Kinder werden sehr oft gehänselt, so sehr sogar, dass das Gehänselt- oder Gemobbtwerden zum Merkmal des Phänotyps erhoben wurde” - schreibt Professor Morton Ann Gernsbacher in „Reziprokes Verhalten”. Natürlich werden nicht nur Autist_innen gemobbt, aber sie erhalten im Gegensatz zu nicht autistischen Personen weniger Unterstützung während und nach dieser traumatischen Erfahrung.

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