Für ein glückliches Leben im Autismus-Spektrum

Nachteilsausgleich im Studium mit Asperger-Syndrom und HFA

Clare Sainsbury, B.A.

Studium & AutismusWas Universitäten zur Unterstützung tun, nicht tun und tun könnten – Beispiele vor allem aus Großbritannien und den USA: Die folgenden Zitate sind einige Meinungen und Erfahrungen verschiedenster Student_innen, welche Unterstützung oder besondere Regelungen ihre Universitäten anboten, oder welche Unterstützung sie hilfreich gefunden hätten.

Danke an alle, die damit einverstanden waren, hier zitiert zu werden.

Ich wurde erst vor kurzem diagnostiziert und habe nach Unterstützung gefragt. Das eine, worum ich gebeten habe, ist Computerarbeit zu Hause machen zu dürfen und damit auch keinen PC-Pool-Partner zu haben. Der Grund dafür ist, dass ich große Probleme habe, Stimmen auszublenden und wenn ich in einem PC-Pool sitze, der voll ist mit Leuten, die dort arbeiten, hab ich keine Chance, meine Arbeit zu machen. Ich habe mit dem Behindertenbeauftragten darüber gesprochen und es stellte sich heraus, dass es kein Problem war, die Aufgaben allein zu machen und es war klar, dass ich, da ich ein ärztliches Schreiben über dieses Problem hatte, Unterstützung dazu bekommen sollte. Meine Lösung des Problems bedeutete offensichtlich keine weitere Mühe für irgendjemanden, also weiß ich nicht, ob oder welche Dokumente man braucht, damit das akzeptiert wird.

Ich schätze, mein ganzes College ist eine Art Unterstützung, weil es klein genug ist, dass ich kein unbedeutender Teil einer riesigen, unpersönlichen Institution bin. Es ist auch für alle Arten von Behinderungen ausgestattet.

Was ich bisher in meinem Studiengang bekomme, ist:

  • leerer Unterrichtsraum Ein Raum, in dem ich meine Klausur allein am Computer schreibe (das war im Kurs letztes Jahr, da der jetzige nicht mit einer Klausur abschließt)
  • Das Recht, aus dem Seminar oder der Vorlesung zu gehen, wenn ich mich ausruhen muss.
  • Das Recht, alleine zu arbeiten, anstatt in einer Gruppe, wenn es zu schwierig ist.
  • Zugang zu Beratungspersonal, wenn ich eine besondere Krise habe (einige Studentinnen und Studenten mit Asperger-Syndrom an meinem College haben einen persönlichen Mentor)

Was mir nicht erlaubt wurde:

  • Hm, es ist schwer zu sagen, ich habe mich bei zahlreichen Anlässen über die Art, wie die Computer gewartet werden, beschwert und über die Tatsache, dass ich sie mit Studierenden teilen muss, die so unerfahren sind, dass sie jedesmal alle Einstellungen durcheinanderbringen, wodurch sie Menschen wie mich beeinträchtigen, die gern direkt zu ihrer Arbeit kommen. Nichts wurde unternommen, um das zu beheben, und mir hat es Umstände gemacht und mich gestresst. Als ich mich letztes Mal darüber beschwert habe, bekam ich die Antwort, dass das die gleichen Bedingungen seien, die ich auch in der Wirtschaft vorfinden würde, und es war angeblich ein wirtschaftsbezogener Kurs.
  • Andere Dinge, die mich angestrengt haben, waren der Grad an Störungen und Veränderungen in der Umgebung, Dinge im Studio verschieben, das von mehreren Arbeitsgruppen geteilt wird. Auch das ist etwas, worüber mein Institut nicht viel Einfluss darauf hat, weil es ein kleines College und knapp an Räumen ist.

Hinzufügen möchte ich noch, dass ich mich letztes Jahr um diese Zeit um einen Studienplatz an einer Universität beworben habe und sehr besorgt war über den Übergang von einem kleinen College an ein großes. Es gab an diesem College ein Modul, um behinderten Studierenden beim Übergang zu helfen. Ich war schon so weit, mich mit dem Behindertenbeauftragten der Universität meiner (damaligen) Wahl zu treffen und die Unterstützung zu diskutieren; ich hatte gehört, dass die Uni ehrenamtliche Hilfe anbot, aber von einigen der Studentinnen und Studenten mit Asperger-Syndrom hatte ich gehört, dass diese Hilfe nicht auf das Asperger-Syndrom ausgerichtet war, weil sie erwarteten, eine soziale Beziehung zu den Studierenden, die sie unterstützten aufzubauen und eher mit Lese-Rechtschreib-Schwäche vertraut waren und der Art von Unterstützung, die dafür gebraucht wurde.

Wir haben früher unsere Treffen an dieser Uni abgehalten, als die Uni aber aufhörte, den Raum für uns zu reservieren und uns nicht mehr garantieren konnte, dass wir jedesmal, wenn wir einen Raum wollten, denselben bekommen würden, wurde deutlich, dass sie nicht wirklich so verständnisvoll oder unterstützend bezüglich Asperger waren, wie sie behaupteten.

Einer der Gründe, warum ich entschieden habe, an dem Bewerbungsverfahren nicht weiter teilzunehmen (abgesehen davon, dass der Kurs nicht wirklich zu mir passte) war, weil ich die sozialen Schwierigkeiten vorhersah, die ich in einer großen Institution haben würde (ich war diesbezüglich aufmerksam, weil ich diese Erfahrung vorher schon durchgemacht hatte).

Ich war froh, dass ich am selben College bleiben konnte, weil sie einen Studiengang anboten, der gleichwertig war mit dem, den ich belegen wollte.

Kingston University (UK) war sehr unterstützend meinem Sohn gegenüber. Als er im ersten Jahr ein Wohnheim suchen musste, empfahl der Behindertenbeauftragte ihm die, die einen verständnisvollen Wohnheimleiter hatten. Weil er besondere Bedürfnisse hatte, bekam Jon die Möglichkeit, während der ganzen drei Jahre seines Studiums im Wohnheim zu wohnen, anstatt sich eine WG suchen zu müssen – das war sehr hilfreich für ihn.

Wie sich herausstellte, kam er ohne Probleme zurecht – es wurde ihm am Anfang gezeigt, wie man die Waschmaschine bedient und welche Vereinbarungen es für die Küche gab und danach hatten wir keine Probleme.

Es gefiel ihm, dass er sich in der Küche mit den anderen unterhalten konnte, wenn ihm danach war und es lassen konnte, wenn ihm nicht danach war.

Das nützlichste, was er von der Universität bekam, war die Unterstützung durch eine Mentorin für zwei Stunden in der Woche. Das wurde von der Students‘ Disability Allowance (von LEA) bezahlt. Seine Mentorin war eine Studentin im Hauptstudium in diesem Institut und sie half ihm, seine Arbeit zu organisieren, die Abgabedaten im Kopf zu behalten, Verbindungen mit anderem Personal herzustellen und war ein allgemeiner Bezugspunkt für ihn (eines von Jons Hauptproblemen ist, dass er in Panik verfällt, wenn etwas Neues passiert). Jon konnte schließlich über alles mit ihr reden und die Tatsache, dass sie für ihn da war, war oft genug, um ihm Selbstvertrauen zu geben.

Studium & Autismus

Das Papier, auf dem die Klausuren geschrieben werden, sollte nicht weiß sein, weil das meinen Augen wehtut. Deshalb wäre es hilfreich, extra Papier in Grau oder einer anderen Farbe zu bekommen, die nicht wehtut und die ganze Zeit vor den Augen flimmert. das würde meine Konzentration steigern.

Ich würde auch einen extra Raum vorziehen. Einmal hatte ich einen extra Raum während eines Examens und ich bekam die besten Noten, die ich je hatte, weil kein Lärm von anderen Studierenden da war, keine Unterbrechungen und ich kann das Licht so einstellen, dass es mir passt.

Extra-Zeit wäre auch wichtig, weil ich dann aufschreiben könnte, wie ich die Fragen verstehe, die verschiedenen Bedeutungen der Prüfungsfragen und sie alle beantworten. Ich meine, jedes Wort hat verschiedene Bedeutungen (es hängt auch vom Zusammenhang ab) und für mich ist es schwierig zu verstehen, wie es gemeint ist. Mit Extra-Zeit könnte ich alle möglichen Antworten für die verschiedenen Bedeutungen aufschreiben. Dann würde der/die Professor_in sehen, dass ich nicht dumm bin und dass er oder sie präzisere, logischere Fragen stellen sollte.

Ich bin zu meinem College gegangen, um meine Irlen-Brille als Hilfsmittel registrieren zu lassen. Wenn ich in einen Anfängerkurs in Spanisch komme… ich will nicht, dass meine Dozentin mich für sonderbar hält oder denkt, dass ich mich hinter den getönten Brillengläsern verstecken muss oder so… um sicher zu stellen, dass die Dozentin weiß, dass das ein Hilfsmittel ist und kein Anlass zu rebellieren.

Tja, da ich es vorgezogen habe, meine Diagnose in der Universität nicht offen zu legen, habe ich auch keine direkten Anpassungen im Studium. Ich habe aber festgestellt, dass Professoren in vielen Dingen sehr flexibel sind und es ihnen oft möglich war, es mir etwas einfacher zu machen, die Veranstaltungen zu belegen.

Ich war in Prüfungsräumen, in denen es zu laut war, als dass ich noch hätte denken können. Ich hab immer Ohrstöpsel dabei, um den Lärm ausblenden zu können. Ich hatte nur einmal einen Dozenten, der mir nicht erlaubt hat, sie zu tragen. In manchen Kursen hat der Dozent mir erlaubt, alleine an Projekten zu arbeiten anstatt in der Gruppe. In anderen Kursen hat der Dozent mir das nicht erlaubt – es hängt alles vom Dozenten ab. In den Fällen, in denen ich es vermeiden konnte, in einer Gruppe zu arbeiten, wurde es üblicherweise von mir erwartet, die gleiche Menge an Arbeit zu leisten wie eine ganze Gruppe.

Wenn ich einen offiziellen Nachteilsausgleich beantragen würde, hätte ich ziemlich klare Vorstellungen davon, was ich wollen würde:

  1. Keine Projektgruppen
  2. Ein ruhiger Raum für Prüfungen ohne jegliche Unterbrechungen. Und immer derselbe Raum, nicht mehr diese ständigen Ortswechsel (manchmal mitten in einer Prüfung).
  3. Ein klares Vorlesungsverzeichnis, das vor Beginn des Semsters angeboten wird, und keine Änderungen ohne Benachrichtigung.
  4. Kopien von Vorlesungsskripten, Overhead-Folien etc. vor der Vorlesung.
  5. Keine Anwesenheitspflicht als Teil der Benotung solange meine Leistung im Seminar angemessen ist. Manchmal kann ich einfach nicht unter Menschen sein, es ist zu viel Input und ich werde von Reizen überflutet. (Im letzten Semester hatte ich einen Kurs, in dem mehr als zweimaliges Fehlen zu einem Absenken der Endnote um 10% führte. Der Dozent verzichtete in meinem Fall informell auf diese Anforderung und legte meiner Note die Arbeit zugrunde, die ich in dem Kurs geleistet hatte. Die meisten Professoren tun das nicht.
  6. Nicht direkt, d.h. nicht im persönlichen Gespräch mit den Professoren oder anderen Lehrenden zu tun haben müssen, um diese Vereinbarungen zu treffen.
  7. Keine Anforderung, auf dem Campus wohnen zu müssen. In Studentenwohnheimen zu wohnen, macht mich völlig fertig. Ich musste das, als ich 18 war, und ich bin lieber vom College abgegangen als noch einen weiteren Tag im Wohnheim zu verbringen.

Die zwei Dinge, die Enthinderungsbeauftragte wissen müssen, wenn sie jemanden mit Asperger-Syndrom wirklich helfen wollen, sind 1) Veränderungen sind schwierig und 2) Soziale Interaktionen sind schwierig. Diese beiden Dinge unterscheiden das Asperger-Syndrom von anderen Behinderungen und werden vom Universitätspersonal oft übersehen.

  1. Veränderungen sind schwierig. Der Anfand jedes Semesters ist extrem anstregend, weil sich alles verändert; es gibt keine vertraute Struktur oder Routine. Für einen Menschen mit Asperger-Syndrom kann es überfordernd sein, zu Beginn des neuen Semsters zu allem anderen hinzu noch Nachteilsausgleiche für die neuen Kurse zu vereinbaren. Sie werden Hilfe brauchen. Auch müssen Dinge beständig bleiben. Versuchen Sie nicht, eine Prüfung in letzter Minute in einen anderen Raum zu verlegen. Mich hat eine Person vom Büro für Behinderung an einem Freitag um 16:15 Uhr angerufen, um mir zu sagen, dass sie keine Aufsichtsperson für meine Abschlussprüfung am Montag morgen finden konnte, und ob ich nicht einfach zu ihrem Gebäude auf der anderen Seite des Campus kommen könnte, um die Prüfung stattdessen dort abzulegen. Es war furchtbar!
  2. Soziale Interaktionen sind schwierig. Ein Student oder eine Studentin braucht vielleicht Hilfe, um Nachteilsausgleiche mit Lehrenden abzusprechen. Geben Sie den Studierenden nicht einfach eine Liste mit anerkannten Nachteilsausgleichen und erwarten Sie, dass sich dann mit den DozentInnen zusammensetzen, um Nachteilsausgleich zu vereinbaren. Für jemanden mit Asperger-Syndrom ist an einer sozialen Interaktion nichts einfach. Er oder sie wird Hilfe dabei brauchen, sich mit den Lehrenden bezüglich des Nachteilausgleiches zu verständigen.

Hier sind einige Nachteilsausgleiche, die für mich wesentlich sind:

  1. Vorlesungen auf Video aufnehmen – weil ich nicht gleichzeitig mitschreiben, zuhören und lesen kann, was an der Tafel steht.
  2. Kopien von Overhead-Folien und Diagrammen – aus dem gleichen Grund wie die Videoaufnahmen. Das war der Nachteilsausgleich, der einzeln am wichtigsten und am nützlichsten für mich war.
  3. Klausur: Die Zeit läuft… Eine Kopie des Vorlesungsverzeichnisses (oder zumindest eines Entwurfs davon) bevor das Semester beginnt – auf diese Weise kann ich mich auf einige der Veränderungen in meiner Routine vorbereiten und werden nicht von allem auf einmal zu Beginn des Semesters getroffen. Es gibt mir auch Zeit, Tonbandversionen der Bücher für die Kurse zu bekommen, die nicht schon auf Tonband verfügbar sind.
  4. Das Doppelte der verfügbaren Zeit für Klausuren – eine Notwendigkeit besonders für Multiple-Choice-Tests
  5. Eine Umgebung für Prüfungen, die frei von Ablenkungen sind (d.h. leise) – das hilft bei auditiver Empfindlichkeit
  6. Hörbücher/Texte auf Tonband – das hält mich davon ab, in winzigen Details zu versinken und in einem einzigen Absatz stecken zu bleiben.

Ich bekam einen eigenen Computer, weil ich im PC-Pool wegen der fluoreszendierenden Lichter nicht arbeiten konnte. Es ist ein Computer mit einem größeren Bildschirm (ich habe Konzentrationsprobleme, die an einem kleinen Bildschirm störender und ermüdender sind), der auch eine gute Qualität hat (wegen meiner Lichtempfindlichkeit; ich bekomme schreckliche Kopfschmerzen von alten Bildschirmen, obwohl heutzutage die meisten Bildschirme gut sind. Das ist einige Jahre her).

Ich hätte ein Aufnahmegerät beantragen können, um die Vorlesungen aufzunehmen, wenn ich feststelle, dass ich nicht zugleich schreiben und lesen kann oder falls ich nicht schnell genug mitschreiben kann.

Ich hätte wegen meiner langsamen Handschrift extra Zeit für Klausuren verlangen können.

Weiteres weiß ich nicht. Ich musste ein Forschungsprojekt machen und normalerweise muss man das in Gruppen machen, aber weil die Gruppe schon zu groß war, bekam ich mein eigenes Forschungsprojekt. Das war ein völliger Zufall, aber ich bin ganz froh, wenn ich Dinge auf meine Art machen muss und nicht mit anderen Studenten zusammen arbeiten muss. Ich weiß nicht, ob ich mein eigenes Forschungsprojekt bekommen hätte, wenn ich aus autismusbezogenen Gründen darum gebeten hätte. Ich schätze mal, ich hatte einfach Glück.

Als ich zum ersten Mal zum Dekan gegangen bin und ihm von meinen Problemen mit Mathematik erzählt habe, sagte er mir, ich solle versuchen, durch die Aufnahmeprüfung zu kommen und wenn ich nicht bestehen würde, würden sie sehen, ob es einen Weg gab, um die Pflichtprüfung in Mathematik herumzukommen. Zum Glück hab ich bestanden, aber offensichtlich waren sie darauf vorbereitet, eine Ausnahme zu machen, wenn ich irgendwie nachweisen konnte, dass ich ein analytischer Denker bin, aber einfach nicht addieren kann (auf die selbe Art, wie sie vielleicht für Studenten mit Lese-Rechtschreib-Schwäche Ausnahmen machen). Ich nehme an, ich könnte um einen Logik-Test gefragt haben. Mein Logikverständnis ist sehr gut und ich kann das mit Testergebnissen nachweisen, also schätze ich, dass sie einen Logik-Test als Nachweis hinreichender analytischer Fähigkeiten, um an der Universität zu studieren akzeptiert hätten und auch die Tatsache, dass mein Mangel an mathematischen Fähigkeiten nichts mit einem Mangel an Verständnis per se zu tun hat. Oder sie hätten aus meinen Lösungswegen beurteilen können, dass ich die Aufgaben in der richtigen Weise löse, aber bei meinen Summen immer merkwürdige Ergebnisse herauskommen.

Das sind die Dinge, die mir einfallen. Vielleicht gibt es mehr. Wenn du Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung hast, könntest du fragen, ob jemand bereit wäre, deine Arbeiten durchzulesen, bevor du sie abgibst. Ich habe das für eine Studentin gemacht, die eine Lese-Rechtschreib-Schwäche hatte. Sie wusste, was sie in ihren Hausarbeiten sagen wollte, aber es kam nicht immer in der beabsichtigten Weise an, deshalb haben ich und ein paar andere Studierende ihre Hausarbeiten gelesen und sie dann darauf hingewiesen, wo sie Dinge verdeutlichen oder ändern musste. Das machte einen großen Unterschied für ihre Noten. Es ist nicht so, dass wir ihre Hausarbeiten geschrieben hätten, wir haben sie nur darauf hingewiesen, an welchen Stellen es ihr nicht gelungen war, ihr Verständnis des Themas schriftlich umzusetzen und halfen ihr dabei, das zu tun.

Vielen Dank an die Autorin für die Erlaubnis, diesen Artikel zu veröffentlichen. Die Beiträge darin beziehen sich hauptsächlich auf Großbritannien und die USA; in Deutschland mögen manche Dinge anders sein. Übersetzt von Colin Müller.
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