Aspies e.V. Memoiren III - Abenteuer „charakterlose Schluffis“ |
| Geschrieben von enfant terrible und Colin | |
| Donnerstag, 20 März 2008 | |
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Wer ist ein Schluffi? Am 14. Oktober 2007 erschien im aspies.de-Forum folgender Beitrag von eraser (Zitate anderer Diskussionsteilnehmenden, auf die eraser antwortet, sind in kursiver Schrift; Hervorhebungen von uns): eraser:
Auch eraser pflegte das Wort Schluffi offenbar ohne jede negative Konnotation in Bezug auf diverse Zeitgenossen zu verwenden. Vor diesem Hintergrund betrachten wir die Bezeichnung Die Relativierung und Verharmlosung von Naziverbrechen und Respektlosigkeit gegenüber den Opfern ist für Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus charakteristisch und taucht fast nur in solchen Zusammenhängen auf.
Schweigen von allen zu fordern, die das Dritte Reich nicht erlebt haben – eine Forderung aus der alten rechtsradikalen und der neuen Dieser Beitrag zwingt freilich zu der Annahme, dass hier weniger daran gelegen war, zu verstehen, was passiert ist, und wie es passieren konnte. Vielmehr scheint es um gekränkten Nationalstolz zu gehen und um das Image, dass die eigenen Vorfahren am Grauen nicht beteiligt gewesen seien – und wenn doch, die eigene Beteiligung vorbildlich reflektiert hätten. Kurzum: es geht um positive Identitätsstiftung.
Ebenso die in dieser Debatte beliebten Vergleiche des Nazionalsozialismus mit der DDR oder der Nazi-Täter mit
Eine Geschichtsschreibung, die solche Fakten aufnimmt, darf den Holocaust und die zentrale Verantwortung der Deutschen nicht relativieren; das je Spezifische ist zu unterscheiden: Die einen flohen nach West-Berlin, die anderen wurden aus dem Sudetenland nach Bayern deportiert, die Juden aber wurden ermordet. Dennoch muss eine Geschichtsschreibung, die sich ernst nimmt, die Muster erkennen und auch Fäden der Gewalt- und Fortschrittsgeschichte Europas im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts aufnehmen, um Auschwitz historisch zu lokalisieren.– schreibt Historiker Götz Aly in seinem ZEIT-Artikel Logik des Grauens vom 01.06.2006.
Wie der Historiker und Vorsitzende des Historikerverbands, Johannes Fried, anläßlich des 42. Deutschen Historikertages in seiner Begrüßungsrede sagte: Brauner Beitrag mit klassischer Nazi-Rhetorik: "manchmal wünsche ich mir, dass die Leute, die da nicht leben mussten, einfach die Klappe halten würden." Am Massenmord Beteiligte als "charakterlose Schluffis" zu verharmlosen ist den Opfern des Nazionalsozialismus und ihren Angehörigen ein Schlag ins Gesicht. Entsetzlich, solche Beiträge in DIESEM Forum zu lesen zu kriegen, und dass eine Person mit brauner Mentalität hier moderiert! Obwohl sich Valentin an das Team und nicht an eraser persönlich gewandt hatte, schrieb sie ihm folgende Mail: Hallo. Erstens: sich die Fresse von Dorfnazis polieren zu lassen oder auf Antifa-Demos zu gehen, ist gewiss keine fundierte Faschismus-Kritik, macht die Aussagen betreffender Person nicht per se antifaschistisch und bedeutet auch nicht zwangsläufig, dass Betreffende_r sich mit Faschismus auseinander gesetzt hat und ihn korrekt verurteilt: Was in Deutschland nach 1945 unter dem Etikett Antifaschismus angetreten ist, verdient nicht automatisch deswegen schon ein Pluszeichen, weil es als Bekenntnis gegen Faschismus daherkommt. Es lassen sich nämlich dem Anti gar nicht die Gründe entnehmen, die zur Absage an den Faschismus geführt haben. Antifaschist konnte und kann man in Deutschland aus ganz nationalistischen Gründen sein: So ist man Antifaschist, weil der Hitler "Deutschland in die Katastrophe geführt" hat, weil er es "mit den Juden wirklich zu weit getrieben", sie einfach "sinnlos umgebracht hat", weil er im 2.Weltkrieg "jedes vernünftige Maß hat vermissen lassen" oder einfach deswegen, weil es die von den Siegermächten verlangte neue Nationalmoral war, der man sich anzubequemen hatte. Auch linke Spielarten des Antifaschismus müssen sich die Kritik gefallen lassen, daß ihr Anti rein moralischer Natur geblieben ist und apologetische Züge aufweist. Wenn dem Faschismus die Absage an demokratische Normen und Regeln vorgeworfen wird, wenn in der Demokratie Altfaschisten aufgespürt und für einen Kontinuitätsbeweis herhalten müssen oder wenn behauptet wird, daß Deutschland und die Deutschen aus historischen Gründen immer wieder zwangsläufig zum Faschismus greifen, dann ist diesen Befunden viel Liebe zur - wahren, eigentlichen usw.-. Demokratie, aber kein korrektes Urteil über den Faschismus zu entnehmen.Aus: Freerk Huisken, Zur Kritik der Wehrmachtsausstellung: Konkurrenz um die passende Nationalmoral statt Aufklärung über Faschismus und Krieg. Zweitens: natürlich bezog sich die kritisierte Passage nicht nur auf die DDR, eraser schrieb explizit: „Das gilt auch für Leute, die das 3. Reich nicht erlebt haben, also für uns alle.“ Aber anstatt sich mit ihrer eigenen Aussage inhaltlich auseinanderzusetzen, belehrt eraser mit einem Bibel-Zitat und verschiebt den Fokus auf eine inhaltlich gänzlich andere Aussage, die hier übrigens niemand gemacht hat: "Ich hätte mich bestimmt anders verhalten, weil ich so toll bin". „Charakterlose Schluffis“ scheinen also vielmehr einer positiven Identitätsstiftung gedient zu haben, den – in dieser Debatte übrigens nicht geäußerten – Vorwurf "alle Deutschen sind Mörder" durch „ausgewogene“ Darstellung zu entkräften und „das Ganze“ in ein günstigeres Licht zu rücken. Positive Identitätsstiftung solcher Art beschäftigte u.a. den früheren Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann in seiner Rede zum Nationalfeiertag, die zu seinem Ausschluß aus der CDU führte: Nicht die braunen Horden, die sich unter den Symbolen des Guten sammeln, machen tiefe Sorgen. Schwere Sorgen macht eine allgegenwärtige Mutzerstörung im nationalen Selbstbewußtsein, die durch Hitlers Nachwirkungen ausgelöst wurde. [...] Trotz der allseitigen Beteuerungen, daß es Kollektivschuld nicht gebe, trotz nuancierter Wortneuschöpfungen wie "Kollektivverantwortung" oder "Kollektivscham": Im Kern bleibt der Vorwurf: die Deutschen sind das "Tätervolk". Jede andere Nation neigt eher dazu, die dunklen Seiten ihrer Geschichte in ein günstigeres Licht zu rücken. Vor beschämenden Ereignissen werden Sichtschutzblenden aufgestellt. Bei den anderen wird umgedeutet. [...] Solche gnädige Neubetrachtung oder Umdeutung wird den Deutschen nicht gestattet.Quelle Im nächsten Zug beansprucht eraser für sich, Opfer (oder Angehörige eines solchen) des Nationalsozialismus zu sein und aus dieser soeben vereinnahmten moralischen Position heraus den Opfern des Nationalsozialismus vorzuschreiben, was sie (nicht) als Schlag ins Gesicht empfinden dürfen. In der Tat eine unerhörte Verhöhnung der Überlebenden und ihrer Familien. Schließlich fordert eraser von Valentin "eine Entschuldigung innerhalb der nächsten Woche" und droht ihm mit einer Strafanzeige - so viel zur reflektierten Auseinandersetzung mit Kritik. Kurz gesagt: Ein Forums-User meldete einen Beitrag an die Moderation. Da die Person, deren Beitrag beanstandet wurde, selbst Moderatorin war, erhielt sie diese Mail ebenfalls – und drohte dem User daraufhin mit einer Strafanzeige. Ein solcher Einschüchterungsversuch wäre in jedem Forum fehl am Platz – und noch viel mehr in einem Autist_innen-Forum. Man muss davon ausgehen, dass die meisten autistischen Menschen bereits Erfahrungen mit (verbaler) Gewalt, Drohungen und Mobbing machen mussten, dass viele von ihnen weniger Gelegenheiten als NTs hatten, Selbstbewusstsein aufzubauen und dass nicht wenige von ihnen aufgrund ihrer Erfahrungen sehr unsicher und sensibel geworden sind. In einem solchen Forum droht eine Moderatorin einem User, von dem sie nicht weiß, wer er ist, mit einer Strafanzeige, nachdem er ein Posting beanstandet hatte. Die Email von eraser leitete Valentin an das Moderationsteam weiter und bat um eine Stellungnahme der Moderatoren. Er kündigte an, erasers Mail andernfalls im Forum zu veröffentlichen. Eraser schrieb ihm umgehend eine weitere Mail: " Wenn innerhalb von drei Tagen keine Reaktion des Moderationsteams erfolgt, werde ich diese Mail im Forum veröffentlichen und mir weitere Schritte vorbehalten."
Es entzieht sich unserem Verständnis, wie eraser auf die Unterstellung von „Verunglimpfungen von Opfern des DDR- Regimes“ kommt, denn Valentin hat in der Diskussion nicht teilgenommen und keine Aussagen über die „Opfer des DDR-Regimes“ getätigt. Womöglich hat sie das angenommen, weil ihrer Ansicht nach nur ein_e unterlegene_r Diskussionsgegner_in aus dem Forum ein Motiv hätte, ihr Posting zu beanstanden; auf die Idee, dass nicht gekränkte Eitelkeiten, sondern inhaltliche Sorgen zu dieser Beschwerde führten, kam eraser scheinbar nicht. Im letzten Absatz der Mail scheint eraser Valentin zu erpressen, er soll sich nicht an den Vorstand des Vereins zu wenden - das tut sie nämlich selbst, wie aus dem folgenden Beitrag von Rainer Döhle im Forum deutlich wird: Mir sieht das nach einer Abwandlung von Godwin's Law aus: Jeder, der meint, andere Menschen allein deshalb als Nazis verunglimpfen zu müssen, weil sie anderer Meinung sind, hat verloren. Er zeigt damit nämlich, dass es ihm nicht um die inhaltliche Auseinandersetzung, sondern einzig und allein um Verunglimpfung geht. Es erinnert an die Taktik der Kommunisten, die bereits die Sozialdemokraten gerne als "Sozialfaschisten" diskreditiert hat, wobei keine Rolle spielte, ob eben diese Sozialdemokraten selbst Opfer der Nazis waren (während Stalin 1939 bekanntlich noch fleißig mit Hitler paktiert hat). Niemand hat eraser verunglimpft, weil sie anderer Meinung war; man hat den Inhalt der Aussagen, die sie getätigt hat, und ihren politischen Hintergrund kritisiert. Aber möglicherweise war Rainer über den Gegenstand der Beschwerde gar nicht informiert und hat es auch nicht für nötig gehalten, sich darüber Kenntnisse zu verschaffen. Und wenn doch, zeigt der Beitrag nur einen weiteren Versuch, durch Ablenkung und Schuldverschiebung einer sachlichen Auseinandersetzung auszuweichen.
Den Zeigefinger des Tadels auf die Kommunisten zu richten, ist eine beliebte Taktik der Revisionisten wie Ernst Nolte und soll den Eindruck erwecken: „Die anderen waren ja genauso schlimm“. Einen Bärendienst erweist Rainer mit seiner Auslegung von erasers Worten: es war ja eine Diktatur, man konnte damals nicht anders. Jeder europäische Mensch sei sich heute dessen bewusst, dass die von Seiten der Vorfahren gemachten, zum Teil falschen Aktionen, ein Teil der damaligen Notwendigkeiten für das eigenen Überleben waren. Die Südtiroler seien schließlich auch Opfer des Faschismus gewesen. Diesem Rechtfertigungsgejammer muss entschieden widersprochen werden! Freerk Huisken bringt es auf den Punkt: Es funktioniert erstens überhaupt keine Staatseinrichtung, ohne daß die Menschen, die sie betreiben, funktionieren. Heißt die Einrichtung nun zweitens ‘Wehrmacht’, dann müssen die Leute nicht nur gut funktionieren, sondern dann müssen sie obendrein daran glauben, daß die Sache des Staates, für die sie töten und sterben, eine "gute Sache" ist. Ohne Nationalismus - auf allen Etagen der Hierarchie und in allen Wehrmachten der Welt - gehen Militär und Krieg nicht. (Die Vorstellung eines gänzlich erzwungenen Militäreinsatzes ist schon insofern albern, als sie mehr Kräfte für die Aufrechterhaltung der "Disziplin der Truppe" als für den Einsatz gegen den Feind unterstellt.) Das gilt für faschistische Kriege ebenso wie für solche, die von demokratischen Staaten angezettelt werden. Und der Hinweis auf die Wehrpflicht, mit dem sich heute Landser zu Krypto-Widerständlern machen, taugt erst recht nicht als Einwand. Er lebt von der geradezu albernen Vorstellung, daß alles, was in der Gesellschaft den Menschen zur Pflicht gemacht wird - vom Bezahlen mit Geld, dem Anmelden beim Einwohnermeldeamt oder dem Erwerb eines Führerscheins - immer erst gegen ihren geschlossen und heftigtsten Widerstand durchgesetzt werden muß! Als ob es nicht die geläufigste Übung eines Staatsbürgers ist, sich die Pflichten in Notwendigkeiten, die Notwendigkeiten in Chancen zu übersetzen und die Chancen als Instrumente des privaten Interesses zu verklären.Aus dem Artikel zur Wehrmachtsausstellung. Mit dem privaten Interesse, das Rainer in seinem Beitrag scheinbar leugnen will, befasst sich ausführlich der Holocaust-Historiker Götz Aly: Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das NS-Regime sich trotz seiner – aus heutiger Sicht – offensichtlich halsbrecherischen und selbstzerstörerischen Politik so lange halten konnte. Das Ergebnis ist bedrückend, aber es führt zu einem missing link, das die politische Dynamik der Nazizeit meines Erachtens besser erklärt als die bisherigen Versuche: Eben weil fast alle Deutschen – die vielen Millionen Nicht- und Antinazis eingeschlossen – von den Raubzügen profitierten, zu Nutznießern beispielloser Verbrechen wurden, entwickelte sich nur marginaler Widerstand.Götz Aly in seinem Artikel „Wie die Nazis ihr Volk kauften“ Wer von den Vorteilen für die Millionen einfacher Deutscher nicht reden will, der sollte vom Nationalsozialismus und vom Holocaust schweigen.(aus: Götz Aly, Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus, S. 362)
Im bisherigen Verlauf gelang es eraser, den Gesprächsinhalt über ihre eigenen Äußerungen und eindeutige Thematisierungen des Kritikers hinweg zu verschieben und durch hartnäckiges Beharren die Unterstellung zu zementieren, dass man sie nur Ein Schritt zur Lösung des Konflikts wäre gewesen, wenn eraser für ihre in Kritik geratenen Aussagen die Verantwortung übernommen hätte, aber stattdessen verfasste sie folgende - aus unserer Sicht in die Irre führende - Ergänzung zu dem beanstandeten Beitrag: Da es hier bedauerlicherweise zu Missverständnissen kam, möchte ich Folgendes anmerken: Mein Beitrag enthält nicht die Aussage, dass man die Verbrechen, die im "3. Reich" geschahen, nicht als solche bezeichnen oder das "3. Reich" als solches nicht VER- urteilen darf. Mein Beitrag ist zu verstehen als Plädoyer für eine ausgewogene Sicht der Dinge fernab von Pauschalverurteilungen wie "Alle Deutschen sind Täter". Weiter wurde mein Satz "Wir können uns kein Urteil erlauben,..." als "typische Nazi- Rhetorik" bezeichnet. Das war mir nicht bewusst, ich bin aber trotzdem der Meinung, dass man einen Sachverhalt sehr genau von allen Seiten zu erfassen versuchen sollte, anstatt einfach irgendeine Meinung zu zitieren oder ein Urteil zu fällen, ohne sich vorher genauestens mit allen Aspekten eines so komplizierten Themas vertraut gemacht zu haben. Da das schier unmöglich ist, war mein Wunsch, dass einige lieber die Klappe halten sollten und das bezog sich eigentlich besonders auf Westberliner, die am Wochenende in der Disko in Ostberlin mit D- Mark wedelten und jetzt meinen, sie könnten sich ein Urteil erlauben. Was diese Menschen gesehen und erlebt haben, war wohl kaum repräsentativ, sondern nur ein Ausschnitt, der der Wahrheit nicht näher kommt als der Blick durch den Briefschlitz der Nachbarwohnung.
Als eraser erfuhr, dass Valentin die gleiche IP wie Colin und lilox verwendete, unterstellte sie den beiden eine Intrige und Mobbing (eraser scheint der Ansicht zu sein, dass niemand sie kritisieren darf, insbesondere niemand, dem sie schon einmal irgendwo begegnet ist – wenn doch, muss es wohl eine Intrige sein). Dieses Ereignis haben wir als Beispiel ausgewählt, weil es unserer Ansicht nach die Art des Umgangs miteinander bei Aspies e.V. veranschaulicht. Einige Leute bei Aspies e.V. scheinen zu erwarten, dass nur sie selbst ihre Meinung äußern dürfen, andere aber nicht – zumindest nicht, wenn deren Meinung von ihrer abweicht. Es scheint in diesem Verein darauf anzukommen, wer etwas sagt, und nicht was er_sie sagt. So ging eraser gar nicht auf die Kritikpunkte ein, sondern versuchte vor allem, den Kritiker zu diskreditieren und die gesamte Diskussion im Moderationsforum dahin umzuleiten, um wem es sich dabei handle (a la 'ist die Person überhaupt berechtigt, meine Aussagen zu kritisieren?') und was die angeblichen Intentionen der Person waren. Man würde annehmen, dass Autist_innen sich mit den Inhalten einer Aussage beschäftigen, statt damit, Intrigen zu unterstellen, Intrigen zu konstruieren und Machtverhältnisse aufzubauen. Genau diese Konzentration auf das Inhaltliche ist schließlich der Grund, warum viele Autist_innen in verschiedensten Zusammenhängen – Schule, Beruf, Bekannte – Probleme bekommen: sie beachten ungeschriebene Hierarchien und Rangordnungen nicht, bemühen sich dementsprechend nicht darum, einen Platz in dieser Hierarchie zu bekommen und nehmen an, dass ein inhaltliches Problem inhaltlich diskutiert und gelöst werden sollte. Zumindest bei Aspies e.V. scheint das nicht der Fall zu sein. Weiterführende Literatur:
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