Studie: Mehr als 1% im Autismus-Spektrum |
| Geschrieben von Colin | |
| Freitag, 08 September 2006 | |
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Die Häufigkeit von Autismus ist weit größer als bisher angenommen: mehr als ein Prozent der Menschen sind im Autismus-Spektrum. Zu diesen Ergebnis kommt eine Studie von Gillian Baird vom Guy's and St Thomas' Hospital in London. Bei 0,39% stellten sie Autismus fest, bei weiteren 0,77% erkannten sie andere sogenannte "Tiefgreifende Entwicklungsstörungen" wie z.B. Asperger-Syndrom, Rett-Syndrom u.a. Rechnet man diese Zahlen zusammen, sind 1,16% der Menschen im Autismus-Spektrum. Das ist weit mehr als bisher angenommen. Die Studie wurde veröffentlicht im Lancet 2006; 368, S.210-215. Siehe auch: Deutsches Ärzteblatt: "Autismus deutlich häufiger als angenommen" |
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