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Geschrieben von Colin
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Samstag, 04 Februar 2006 |
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Es gibt sehr viele falsche oder eingeschränkte Vorstellungen von Autismus, deshalb gibt es hier einige Hinweise, was Autismus ist und was nicht. |
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Geschrieben von Morton Ann Gernsbacher, Michelle Dawson und H. Hill Goldsmith
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Mittwoch, 07 Mai 2008 |
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Einigen Laiengruppen zufolge erlebt die Nation eine Autismus-Epidemie – ein rascher Anstieg der Prävalenz von Autismus aus unbekannten Gründen. Kein vernünftiges wissenschaftliches Indiz lässt jedoch die steigende Anzahl der diagnostizierten Fälle von Autismus auf irgendeinen anderen Grund zurückführen als auf eine Koppelung von absichtlicher Ausweitung der Diagnosekriterien mit erhöhtem öffentlichem Bewusstsein und gezielt verbessertem Auffinden von Fällen. Warum ist die öffentliche Wahrnehmung so abgekoppelt von den wissenschaftlichen Beweisen? In diesem Artikel untersuchen wir drei grundlegende Quellen des Missverständnisses: fehlendes Bewusstsein für Veränderung der Diagnosekriterien, unkritische Annahme einer Schlussfolgerung, die auf unlogische Weise aus einer in Kalifornien durchgeführten Studie gezogen wurde, und Vernachlässigung eines wesentlichen Merkmals der Daten der Kinder-Zählung , die jährlich von US-Bildungsministerium gemeldet werden. |
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Geschrieben von Colin
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Freitag, 10 Februar 2006 |
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Die folgende Begriffsklärungen stellen keine Definitionen dar, sondern sollen vielmehr aufzeigen, wie (und wie unterschiedlich) die Begriffe verwendet werden, sowie einen groben Überblick geben. Betrachtet dieses Glossar als Diskussionsgrundlage: Die hier aufgezeigten gedanklichen Linien können und sollen weiterentwickelt werden. Die Begriffe sind alphabetisch geordnet. |
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Geschrieben von Colin
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Sonntag, 19 März 2006 |
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Laut Laurent Mottron, Professor der Abteilung für Psychiatrie der
Universität Montreal, wird allgemein angenommen, dass 75% der Autisten
intelligenzbehindert sind, jedoch sei dies überhaupt nicht belegt. Er schlägt vor, dass 25% ein zutreffenderer Wert sei. "Das Problem ist", so Mottron, "dass autistische Intelligenz nicht korrekt gemessen wird". |
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Geschrieben von Colin
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Mittwoch, 07 Februar 2007 |
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Wenn du "Autismus" gerade (für dich) neu entdeckt hast, beschäftigst du dich vielleicht sehr intensiv mit der Frage, ob du autistisch bist oder nicht. Das ist normal. Es ist eine anstrengende Zeit, man stellt vieles in Frage - sich selbst, unsere Gesellschaft, "Normalität" - man lernt neue, spannende Gedanken kennen.
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Geschrieben von Colin
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Donnerstag, 12 Januar 2006 |
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Klinische Bezeichnungen: -
Asperger-Syndrom
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Asperger-Störung
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Asperger-Autismus
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High-Functioning-Autismus
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Autismus-Spektrum-Störung
Du kennst sogenannte sogenannte "Menschen mit Asperger-Syndrom" vielleicht als:
Geeks, Nerds, Exzentriker, zerstreute Professoren, Einzelgänger, Spezialisten, "schüchtern", "komisch", "von einem anderen Planeten" ... oder Aspies. |
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Geschrieben von Colin
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Mittwoch, 01 März 2006 |
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Tony Attwood schreibt über "High-Functioning-Autismus": "Uns ist seit vielen Jahren bekannt, das manche Kinder in ihrer frühen Kindheit die typischen Mermale des Autismus aufweisen, später jedoch die Fähigkeit entwickeln, komplizierte Sätze zu sprechen, und dass sie grundlegende soziale Fertigkeiten und normale intellektuelle Fähigkeiten herauasbilden.Diese Symptome werden unter dem Begriff "High-Functioning-Autismus" zusammengefasst, einem Terminus, der in den Vereinigten Staaten weiterhin sehr gebräuchlich ist. Mir fiel auf, dass er vor allem auf Menschen angewandt wird, bei denen man in ihrer frühen Kindheit Autismus diagnostiziert hatte. Er wird weniger häufig bei Kindern verwendet, deren frühe Entwicklung nicht mit dem typischen Autismus übereinstimmte." |
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Geschrieben von Colin
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Montag, 02 Januar 2006 |
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Ob es in deiner Nähe eine Autismus-Selbsthilfegruppe gibt, kannst im Internet nachsehen. Und wenn es keine gibt? Es ist relativ einfach, eine zu gründen.
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Geschrieben von Colin
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Mittwoch, 15 Februar 2006 |
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Das Asperger-Syndrom ist erst seit 1990 bzw. 1994 in die Diagnose-Handbücher ICD und DSM aufgenommen worden. Auch heute ist es bei Fachleuten noch relativ unbekannt. Viele Erwachsene stoßen zuerst selbst auf das Asperger-Syndrom, erkennen sich darin wieder und machen sich dann auf die Suche nach einer Ärztin/einem Arzt oder einem Psychotherapeuten/einer Psychotherapeutin. Manchmal kommt es vor, dass jemand Unterstützung sucht wegen anderer Probleme wie z.B. AD(H)S oder Depressionen und im Laufe dessen die Diagnose Asperger-Syndrom bekommt. Viele bekamen andere, eventuell falsche Diagnosen oder gar keine.
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Geschrieben von Colin
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Freitag, 23 Februar 2007 |
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Die Begriffe "Ärzt_in", "Psychologe_in", "Psychotherapeut_in" und ähnliche werden oft ducheinandergebracht. Der folgende Text stellt einen Versuch der Erklärung dar. |
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